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Geschichte

Mostbronnerhof mit uralter Geschichte

Der Mostbronnerhof ist ein echt typischer Schwarzwaldhof und besteht schon etwa seit 1660. Er wird mittlerweile in der 7. Generation bewirtschaftet und war einst einer der Klosterhöfe des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. Das alte Leibgedinghaus, das hinter dem Hof steht, wurde etwa um 1741 erbaut und ist die Gründungsstätte der Firma Mathias Bäuerle. Bäuerle stellte dort seine ersten Schwarzwalduhren her.

1990 wurde ein neues Leibgedinghaus erbaut. In diesem Haus befindet sich heute die Ferienwohnung "Ursprung".

Der Familienname Storz

Der Familienname Storz kommt in Deutschland etwa 4000-mal vor. Er geht auf die alemannische Bezeichnung für Baumstümpfe oder Krautstrünke, sogenannte "Storzen", zurück. Das ist vergleichbar mit dem mittelhochdeutschen storre, "Baumstumpf, Klotz". Die Namen Storr oder Storrer haben letztendlich denselben Ursprung. Der erste Namensträger wird ein etwas steifer Mensche gewesen sein. Der Verteilungsschwerpunkt des Namens Storz liegt im Raum Schramberg im Schwarzwald, unweit von Rottweil. Zu den frühesten Storz in der Gegend gehören Erhard Storz auf dem "Kullen Gut" (heute Baschishof auf dem Hardt) und Cirill Storz im Gewann Bregnitz bei Königsfeld, beide genannt 1491. Auch in Lauterbach und Tennenbronn gibt es schon im 16. Jahrhundert mehrere Namensträger. Im Jahr 1665 wanderte der Müller Andreas Storz von Burgberg (Königsfeld) nach Tuttlingen aus. Auf ihn geht ein Großteil der Storz im Landkreis Tuttlingen, einem weiteren Namensschwerpunkt, zurück.

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